Warum unsere Kalkschutzgeräte wirken

  • Der Kalkschutz ist im ganzen Leitungsnetz pulsierend wirksam.
  • Die Geräte arbeiten immer, 24 Stunden täglich.
  • Das Signal wird elektrisch verbreitet
  • Das Signal variiert, es deckt die unterschiedlichen Problemzonen - wie Unterschiede in Kalkgehalt und Temperatur - ab
Vorher / Nachher: Elektrischer Kalkschutz ändert die Struktur von Kalk im Wasser: der Kalk setzt sich nicht fest, sondern wird ausgefällt

Kochtest im Rundkolben

Das Wasser wurde im Rundkolben mit Hilfe eines Heizpilzes zum Kochen gebracht und eine Stunde auf Siedetemperatur gehalten.



a Bei unbehandeltem Wasser schwimmt oben eine Ausscheidung, die unter dem Mikroskop amorph erscheint

b Bei behandeltem Wasser ist dieser aufschwimmende Anteil sehr gering, dafür liegen auf dem Kolbenboden bewegliche (d. h. nicht fest auf der Kolbenoberfläche sitzende) Ausscheidungen

Wirkungstest im Rondkolben: der Unterschied zwischen unbehandeltem und mit unseren Kalkschutzgeräten behandeltem Wasser

Unter durchscheinendem Licht ist durch die sichtbare Trübung deutlich der Effekt der Mikrokristallisation messbar, der unter Einfluss von Hydroflow-Geräten entsteht (Tyndall-Effekt):

Angaben zum Ort der Wasserentnahme

Entfernung Gerät

Trübung (ppm)
Unbehandelt, Entnahme 60cm nach der Wasseruhr Ohne Kalkschutz-Gerät 0,15
Behandelt, gegen die Fließrichtung 3 h nach Einschalten bei 60cm vor dem Gerät 60 cm 0,50
Behandelt, nach Gerät 3 h nach Einschalten 1,50 m 0,50
Behandelt, nach Gerät 4 h nach Einschalten 1,50 m 0,50
Behandelt, nach Gerät 5 h nach einschalten 1,50 m 0,55

(Studie der TH Reutlingen, Prof. Frahne)

So wird Kalk abgebaut

beobachtet in einer chemischen Fabrik nach 4-monatigem Einsatz eines elektrischen Kalkschutzgerätes

Stark verkalkter Rohrenwärmeaustauscher bevor unser Kalkschutzgerät zum Einsatz kam
Derselbe Wärmeaustausche nach etwa 4 Monatiger Einsatz von Kalkschutz: die Kalkablagerungen sind verschwunden

Röhrenwärmetauscher vor Einsatz eines Kalkschutzgerätes

Derselbe Röhrenwärmetauscher nach 16-wöchigem Einsatz eines Kalkschutzgerätes

Etwas Elektrophysik

Die meisten Rohrleitungssysteme müssen vom elektrotechnischen Standpunkt her als „offene Kreisläufe“ betrachtet werden. Es wäre unpraktisch und kostenintensiv, in einem industriellen oder privaten Rohrleitungsnetz einen geschlossenen und verlässlichen Kreislauf zu schaffen, damit der elektrische Strom durch jeden einzelnen Abschnitt des Wassersystems fließen kann.

Fließender Strom beruht auf dem Fluss von Elektronen in der Elektroleitung. Bei uns wird der Strom mit der Induktionstechnologie in das Wassernetz induziert.

Das Signal kann mit ein Oszilloskop sichtbar gemacht werden - und im gesammten Leitungsnetz gemessen werden

Das Signal ist sichtbar & messbar!

Ein Ferritring wird um das Rohr herum gelegt

Die Technologie induziert ein elektrisches Feld in das Wasserrohr und das darin enthaltene Wasser. Dazu benutzen wir weder Magnete noch Drähte, die um das Rohr gelegt werden – wir nutzen das Prinzip eines Transformators in Ruhe. Ein Ferritring wird durch das Gerät geführt und ohne Eingriff ins Rohr rund herum gelegt.

Wie ein Transformator in Ruhezustand besteht ein Kalkschutzanlage aus eine Primärwicklung, ein Ferritring und eine Sekundärwicklung

Ein solcher Transformator besteht aus einer Primärwicklung, einem Ferritring und einer Sekundärwicklung. Wenn nun eine Wechselstromspannung in die Primärwicklung gespeist wird, wird der Ferritring mit Energie geladen und überträgt wiederum die Spannung in die Sekundärwicklung.

Die Wicklung wird ausgerichtet und verdickt

Die Sekundärwicklung besteht normalerweise aus vielen Wicklungen, kann aber auch in Einzelfällen nur aus einer Wicklung bestehen. Nun richten wir diese Wicklung gerade aus und verdicken sie. Mit Wasser gefüllt sehen wir wie eine Wasserleitung als Sekundärwicklung funktioniert.

Der Ferritring induziert ein Wechselstromsignal ins Wasserleitungsnetz

Die Kalkschutz Technologie verfolgt diesen Wirkungsmechanismus. Das Gerät arbeitet wie eine Primärwicklung und nutzt den Ferritring, um eine Spannung ins Wasserrohr zu übertragen.

Das Signal dehnt sich ins gesammte Leitungsnetz aus

So wie ein Transformator eine Spannung in einen elektrischen Kreis einspeist, induziert das Kalkschutzgerät eine solche Spannung in das Wasserrohr und dann weiter in das gesamte Rohrsystem.

Exponentiell abklingenden Sinuswellen halten die Leitungen frei von Kalkablagerungen

Das Signal besteht aus Serien von exponentiell abklingenden Sinuswellen mit Frequenzen von ca. 120 kHz. Die Signalabfolge wird für eine Reihe von Anwendungen genutzt, wie z.B. Kalkschutz und -abbau, Flokkulation von Schwebstoffen sowie Bakterienreduktion im Wasser.

Anwendung des Prinzips des Transformators in der Ruhe:

Ein Transformator besteht gewöhnlich aus zwei Spulen, die um einen Ferritkern gewickelt sind. Dabei hat der Ferritkern, der aus gepresstem Eisenstaub besteht, lediglich die Aufgabe, das entstehende magnetische Feld zu lenken. Stellen wir uns nun vor, dass die zweite Wicklung aus lediglich einer Schlaufe besteht. Ersetzen wir jetzt diese zweite Schlaufe durch ein Wasserrohr, so haben wir immer noch einen Trafo. Allerdings mit dem Effekt, dass wir eine elektrische Spannung ins Wasser induziert haben, da das Rohr wie eine zweite Wicklung wirkt. Das ist das Prinzip des Transformators in der Ruhe.

So sieht das Signal das von ins Wasser induziert wird aus

Um einen angemessenen Fluss von Elektronen in einem offenen Stromleiter zu erzeugen, ist es notwendig, eine Hochfrequenzquelle für den Stromleiter vorzusehen. Die Höhe der Frequenz muss ausreichen, um die Spannung einer stehenden Welle über die Gesamtlänge des Stromleiters zu gewährleisten.

Hier wird der Wechsel zwischen positive und negative Aufladung sichtbar

Abbildung C zeigt die speziellen Signale in Form von Sinuskurven, sowie die wechselnde Ausrichtung der Elektronen im leitenden Wasser (und Rohr) bei maximaler Spannung. Die Beschleunigung wird durch das elektromagnetische Feld erzeugt. Der elektrische Teil dieses Feldes ist für die Entstehung von Clustern verantwortlich, die später als Kristallisationskeime die Bildung von Kalkstein-Belägen verhindern. Dieses pulsierend-elektrische Feld wird im Wasser weitergeleitet. Das Kalkschutzgerät induziert den pulsierenden Wechselstrom längs zur Laufrichtung des Leitungsnetzes und sendet diesen Strom vorwärts und rückwärts durch die Rohrleitung. Das Gerät arbeitet also in beide Richtungen: in und gegen die Fließrichtung des Wassers.

Für Rechenfüchse:

Wenn also das Kalkschutzgerät 10 Volt liefert, kann man die Spannung die in dem System herrscht, nach folgender Formel berechnen:
[sin((60/375)*90)]*10 = 2.49V

Durch den Spannungsunterschied von 2,49 V wird zwischen dem einen und dem anderen Ende des Leitungsnetzes ein Elektronenfluss ausgelöst. Der elektrische Strom fließt.

Wissenschaftliche Arbeiten zu elektrischer Kalkschutz

Zahlreiche umfangreiche Arbeiten belegen die Wirkung der Technologie. Hier können Sie bei Interesse diese Arbeiten herunterladen:

Gutachten der TH Reutlingen über die Wirkung des Kalkschutz
British Gas ist ein treuer Kunde von Kalkschutzanlagen. Lesen Sie hier warum
Tube-Blocking Test des Westport Technology Centers
Anlage als Desinfektionssystem by Aquavet in Israel