Die Wirksamkeit von Hydroflow

Herr Remberg aus Bad Überkingen zweifelte, durch zahlreiche Internet-Berichte verunsichert, an der Wirksamkeit der Hydroflow-Geräte. Er sprach Professor Frahne, der gründlich die Funktion der Hydroflow-Wirkung untersucht hat, auf seine Bedenken an. Professor Frahne war mit einer Untersuchung des Wassers aus dem Haus von Herrn Remberg einverstanden und ließ sich Probewasser aus dem Haus bringen. Er untersuchte diese im Institut mit einem einfachen Test.

Durchführung des Tests:

Das Wasser wurde 6 Wochen nach Einbau des Gerätes, an 3 Stellen entnommen, nämlich 5 m und 40 m nach dem Einbauort des Gerätes. Zum Vergleich wurde unbehandeltes Wasser vom Nachbarn untersucht.

Der Versuchsaufbau ist einfach:

Das Wasser wird 1 Stunde erhitzt und über den Kühler wieder zurückgeführt, um festzustellen, ob der Kalk am Glas anhaftet. Denn der Erfolg des Einsatzes des HydroFlow-Gerätes soll daran gemessen werden, dass Kalk sich im geringeren Maße festsetzt.

Ergebnis:

Ohne Hydroflow: Kalk setzt sich an der Kolbenwand fest.
Mit Hydroflow: Kalk fällt in kleinen Partikeln zu Boden.

Rundkolbentest Mit HydroFlow: der Kalk setzt sich nicht mehr fest
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Studie von British Gas

Zusammenfassung

In letzter Zeit hat es eine Zunahme an ablagerungsbedingten Bezirksproblemen mit gasbefeuerten Durchlauferhitzern und Kombiboilern gegeben.

Dies ist in erster Linie auf die vermehrte Installation von Kombiboilern zurück zu führen. Die Kundendienst Abteilung (HQ) bat WHRS deshalb darum, eine Auswahl von Wasseraufbereitungsgeräten und automatischen Chemie-Dosiergeräten zu bewerten, um deren Wirksamkeit zum Schutz von Geräten gegen Verkalkung zu ermitteln und den potenziellen Nutzen, der sich aus verminderter Inspektion und Wartung für British Gas ergibt, zu identifizieren.

Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der Auswertung und Leistung des Hydropath HP 18 Wasseraufbereitungsgeräts. In Tests auf dem WHRS Prüfstand schnitt dieses Gerät bedeutend besser ab als die Mehrheit der anderen getesteten nicht-chemischen Geräte. Es wurde gezeigt, dass das Gerät das Potenzial hat die Zeit bis zur Verstopfung eines Heißwasser-Wärmetauschers auf 263 Wochen zu verlängern. Dieses Ergebnis steht dem Besten der anderen Wasseraufbereitungsgeräte, bei dem die Zeit 99 Wochen beträgt, und der Zeit von 40 Wochen, wenn keine Aufbereitung genutzt wird, gegenüber. Selbst wenn das Gerät nur in den schwerwiegendsten Fällen von Verkalkungsproblemen,(normalerweise 1%) der Boiler, angewendet wird dürften die potenziellen Einsparungen bei den Instandhaltungskosten für BG in den ersten 5 Jahren nicht weniger als £72.5 Mio. betragen.

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Gutachten über die Wirkung des Wasserbehandlungsgerätes SteamKLEAR S38

Vorgehen: Der Funktionsnachweis wurde in einem vom international üblichen Tube Blocking Test abgeleiteten Kapillar-Test nach DE 39 33 798 vorgenommen. Eine Verfahrensskizze ist in Anlage 1 wiedergegeben, eine nähere Beschreibung des Testsverfahrens in Anlage 2.

Vorgehensweise: Das Prüfobjekt SteamKLEAR gibt als Sender eine komplexe elektromagnetische Schwingung auf das vom Wasser durchflossene Leitungssystem auf. Wie nicht anders zu erwarten, breiten sich die Schwingungen in beide Richtungen aus. Aus diesem Grund kann nicht gleichzeitig behandeltes und unbehandeltes Wasser zur Verfügung stehen. Die beiden zur Prüfung heranzuziehenden Wasserqualitäten waren deshalb getrennt zu entnehmen. Um an unbehandeltes Wasser zu kommen, musste es nach dem ersten Durchgang bei vorausgehender Entnahme von mindestens 50 l Wasser direkt nach der Wasseruhr entnommen werden, etwa 6 m vom Behandlungspunkt entfernt.

Ergebnis: In diesem Verfahren wurde nachgewiesen, dass die Abscheidung von Kalk in mit SteamKLEAR behandeltem Wasser signifikant vermindert wird. Näheres sowie experimentelle Ergebnisse sind in Anlage 1 wiedergegeben. Eine Betrachtung zum Wirkungsweg ist in Anlage 3 nachzulesen.

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Untersuchung des Hydroflow Desinfektionssystems in zirkulierenden Aquakultur Tanks an Zuchtfischen über 90 Tage

Während dieses Zeitraums wurde der klinische Effekt des Hydroflow System an folgenden Parametern überprüft:

1. Gram (-) bakterielle Pathogene in Fischen
2. Gesamt Bakterien Anzahl im Wasser
3. Krankheitsrate
4. Sterblichkeitsrate

Während der 90 Tage Beobachtungszeitraum war die Überlebensrate im Tank IV (Hydroflow behandeltes Wasser) deutlich höher, verglichen mit der Überlebensrate in den Tanks I, II, III ( 60 %, 48%, 42%)

Zusätzlich zeigte die Tiplapia Population im Tank IV (Hydroflow Behandlung des Eingangswassers) einen deutlich verbesserten Gesundheitszustand, der sich in aktivem Fressverhalten und niedrigerem Grad von parasitären, bakteriellen und mycotischen Infektionen während dr 90 Tage Beobachtungsperiode ausdrückte.

Während des größten Teils der Beobachtungsperiode beobachteten wir einen klaren Effekt der Verhinderung von Krankheitsübertagungen im Wasser. ( parasitären, bakteriellen und mycotischen Pathogenen der Fische)

Überdies war das Hydroflow System klar in der Lage die Übertragung dieser infektiösen Keime in der überwiegenden Zeit des Beobachtungszeitraums zu verhindern, die in den Parametern beschrieben sind.

Die gesamten Bakterien Keimzahlen im Tank IV (Hydroflow behandeltes Eingangswasser) waren im überwiegenden Zeitraum der Beobachtung im Vergleich zu den Tanks, I, II und III niedriger.

Die Sterblichkeitsrate im Tank IV (Hydroflow behandeltes Eingangswasser) waren im überwiegenden Zeitraum der Beobachtung im Vergleich zu den Tanks, I, II und III niedriger.

Die Krankheitsrate im Tank IV (Hydroflow behandeltes Eingangswasser) waren im überwiegenden Zeitraum der Beobachtung im Vergleich zu den Tanks, I, II und III niedriger.

Daher können wir daraus schließen, dass das Hydroflow System sehr effektiv in der Vermeidung von Übertragungen von bakteriellen, parasitären und mycotischen Infektionen in einem zirkulierenden experimentellen System über 90 Tage war. Folgende Vorteile können demnach durch diese neuartige Desinfektionstechnologie erwartet werden:

  • Größere Ausbeute durch den niedrigeren Verlust durch Sterblichkeit und Krankheit.
  • Bessere Ergebnisse durch verbesserte Futterumsetzung.
  • Reduzierter Gebrauch von Medizin und Chemikalien.
  • Bessere Marktergebnisse durch verbesserte Verbrauchererwartung in Hinblick auf die Qualität. (Dies gilt für spezielle Märkte und Aquakulturen im Allgemeinen)

Westport Technology Center, Houston

Im Westport Technology Center, Houston, Texas wurde im Auftrag eines Kunden aus der Erdöl Bohrindustrie die Wirkung untersucht, um sie dann bei Tiefbohrungen ,die zu Verstopfungen neigen, einzusetzen.

Es wurde der tube blocking test benutzt, bei dem eine zur Verkalkung neigende Wasser/Kalk Lösung durchgepumpt und dabei erwärmt wird. Dabei lässt sich die eintretende Verstopfung messen.

Diese Arbeit zeigte die positive Wirkung der Technologie, indem die Kapillare nicht verkalkten.

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Nanotech

Nanotech, ein Schweizer Unternehmen, beschreibt die Verbesserung der Durchflussmenge in bereits verkalkten Rohren (nach 18 Monaten)

Prüfungsbericht öffnen [PDF]